Specim IQ – Hyperspektralkamera „To Go“

Mit Specim IQ, der ersten tragbaren „All-in-one“-Hyperspektralkamera auf dem Markt, ist Hyperspectral Ima­­ging endgültig als Standardmess­tech­nik in Wissenschaft und Industrie etabliert. 

Specim IQ ist die erste mobile Hy­per­spektralkamera, die mit der für Specim typischen Qualität schnel­le Analysen egal an welcher Stelle erlaubt. Ohne Kompromisse in der Datenqualität bringt die Spe­cim IQ alle Features mit, die für Ad-hoc-­Messungen an wechselnden Einsatzorten nötig sind. Endlich kommt die Kamera zur Probe und nicht mehr umgekehrt.

Die Specim IQ besteht aus drei Modulen in einem Gehäuse: einer Hyper­spektralkamera im Wellen­län­gen­bereich Vis-NIR (400 nm bis 1000 nm) mit Optik, eingebau­tem Spektrographen und einer Detektor­einheit, die das Objekt flächig spektral auflöst; einem Modul mit dem sich automatisch fokussieren lässt, und zu guter Letzt ein 5-Megapixel-View­finder, der eine Überlagerung des Spektroskopbildes mit dem tatsächlichen Bild erlaubt.

Das Analysesystem bietet einige praktische Eigenschaften: zum Beispiel eine hohe Lichtempfindlichkeit von Optik und Kamera, die die Verwen­dung ohne Fremd­beleuchtung ermöglicht, sowie die spektrale Auflösung von 7 nm in über 200 spektralen Bändern, mit der sich die Kamera deutlich von allen Mul­ti­spektralkameras abhebt. Die hohe Ortsauflösung von 512 diskreten Pi­xeln, und das robuste Gehäuse, das der IP-Norm 53 folgt, erlaubt zudem die Nutzung im Labor, in der Werkhalle und im Feld. Mit gut 1,3 kg ist die Specim IQ auch noch sehr leicht und gut mobil nutzbar. Sie wartet geradezu darauf aus dem Koffer genommen und vor die Augen gehalten zu werden.

Damit die Kamera auch ein sinnvolles Tool für Wissenschaftler und nicht nur für das Monitoring ist, kommt sie mit einer integrierten Software, über die man die Funktionen steuert, Daten bearbeitet und Anwendungen ausführt. Damit kann bereits in der Kamera eine Spektralanalyse mit anschließender Klassifizierung durchgeführt werden und das Klassifikationsschema direkt im Anschluss an die Aufnahme als „gut/schlecht“-Entscheidung ausgeführt werden. Entscheidungen lassen sich also in kürzester Zeit treffen.

Ein zusätzliches Tool ist die Software IQ Studio, mit der man entweder Bilder und Daten zur weiteren Aus­wertung offline einlesen oder Klassifizierungsaufgaben programmieren und diese in die Kamera zurückladen kann. 

Die Specim IQ hat einen eingebauten 4,3”-Touchscreen-Monitor und wird mobil über Batterie betrieben. Sie kann aber genauso gut während des Betriebs über USB-Interface am Netz gehalten werden. Eine SD-Karte ermöglicht das Speichern der Datensätze in der Kamera. Bei Bedarf können sie dann später erneut abgerufen werden.

Mit der Specim IQ entfallen langwierige Aufbauten für Hyperspectral-Imaging-Analysen, weil die Kamera jederzeit kurzfristig zur Verfügung steht. Entscheidungen können so viel schneller getroffen werden, ohne dass Sie Einbußen bei der Qualität Ihrer Daten in Kauf nehmen müssen. 

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